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Svenja Bazlen Fünfte bei der 70.3 WM in Las Vegas

Svenja (hier auf dem Rad bei Saisonauftakt in San Juan) ist mit ihrer ersten Saison auf der Mitteldistanz zufrieden.

Svenja (hier auf dem Rad bei Saisonauftakt in San Juan) ist mit ihrer ersten Saison auf der Mitteldistanz zufrieden.

Zum Saisonabschluss belegte Svenja Bazlen unter widrigen äußeren Bedingungen bei der 70.3. WM in Las Vegas nach 4:27:52 Stunden den fünften Platz.
Nachfolgend der Pressetext von Thomas Singer dazu.

Mit ihrem ersten Jahr in der Mitteldistanz kann Svenja Bazlen mehr als zufrieden sein. Am vergangenen Sonntag beendete sie die Saison 2013 mit der Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Las Vegas.
Die Wetterbedingungen entsprachen dabei nicht dem, was man sich bei einem Austragungsort in einer Wüstenregion vorstellt. Starker Regen machte den Athletinnen schwer zu schaffen. Auch nicht die idealen Bedingungen für Svenja Bazlen.
Doch die Tübingerin, die für den VfL Waiblingen an den Start ging, zeigte ein starkes Rennen. Nach den 1,9 Kilometern Schwimmen hatte sie einen Rückstand von 1:17 Minuten auf die Spitze. Auf dem Rad holte sie auf und lag zwischenzeitlich auf Platz 3 - und damit in den Medaillenrängen.
Bazlen konnte ihre Radstärke jedoch nicht wie gewohnt ausspielen. "Ich fühlte mich heute, als hätte ich die Kraft zuhause vergessen" kommentierte sie ihr Rennen anschließend. Trotzdem kämpfte sie bis zum Ende. Nach 90 Radkilometern und dem abschließenden Halbmarathon fehlte ihr im Finale jedoch die nötige Energie. Sie fiel auf Platz 4 zurück. Im Endspurt musste sie sich schließlich noch gegen Catriona Morrison geschlagen geben und sich mit Platz 5 begnügen.

Weltmeisterin wurde Melissa Hauschildt (USA) vor Heather Jackson (USA) und Annabel Luxford (AUS).

Platz fünf lag etwas unter Bazlens eigenen Erwartungen. "Naja, so eine Medaille wäre schon nett gewesen" machte sie ihrer anfänglichen Enttäuschung Luft. Allerdings relativierte sie ihre Aussage im nächsten
Atemzug: "Nach den super Ergebnissen in der laufenden Saison war meine Erwartungshaltung wohl etwas überzogen. Hätte mir am Saisonanfang jemand gesagt ich kann WM-Fünfte werden, ich hätte das sicherlich sofort unterschrieben".
Und so geht sie doch nicht völlig enttäuscht in die wohlverdiente Saisonpause. Eine richtige Pause steht zunächst eh nicht an. Ein Sport- und Aktivurlaub in Colorado und Utah wird Bazlen zusammen mit ihrem Partner noch etwas in Bewegung halten.



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