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Ricarda Lisk vermisst einen Berg auf der Radstrecke

Ricarda lief in Des Moines die drittschnellste Zeit.

Ricarda lief in Des Moines die drittschnellste Zeit.

Im Finale der globalen 51.50-Triathlonserie über die Kurzdistanz von 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen hat Ricarda Lisk am Sonntag im Rahmen des Hy-Vee Triathlons in Des Moines/ USA in einem hochklassig besetzen Feld den 13. Platz belegt. Es gewann Helle Frederiksen aus Dänemark vor der US-Amerikanerin Alicia Kaye und Jodie Swallow aus Großbritannien.

Lediglich die 30 besten Frauen der Welt erhielten nach erfolgreicher Qualifikation eine Einladung zu diesem prestigeträchtigen Rennen, bei dem es um 100.000 Dollar Preisgeld für die Siegerin geht. Ricarda hatte sich als Vizeeuropameisterin für das Rennen qualifiziert und stand am Sonntag neben etlichen Olympioniken sowie den drei Weltmeisterinnen Mirinda Carfrae (Ironman), Jodie Swallow (ITU Langdistanz) und Melissa Hauschildt (Ironman 70.3) an der Startlinie.
Nach einem soliden Schwimmen im Gray’s Lake kam Ricarda im Hauptfeld aus dem Wasser und machte sich auf die Verfolgung der Führenden, die bereits einen kleinen Vorsprung herausschwimmen konnten. Auf Grund starker Regenfälle und Überflutungen musste die Radstrecke am Vortag noch verlegt werden, so dass die Athletinnen einen flachen Wendepunktkurs in Downtown Des Moines viermal zu absolvieren hatten.
Die starken Radfahrerinnen Frederiksen, Kaye und Swallow setzten sich auf dem Rad schnell von ihren Konkurrentinnen ab und vergrößerten sukzessive ihren Vorsprung. Ricarda versuchte den Rückstand so gering wie möglich zu halten, verlor aber auf den 40 Kilometern etwas Zeit auf die Spitze.
Mit einem couragierten Lauf und dank der drittschnellsten Laufzeit des gesamten Feldes (35:47 Minuten) sammelte sie in der dritten Disziplin noch einige Konkurrentinnen ein und schob sich schließlich in 2:01:44 Stunden auf den 13. Platz vor.
„Es war ein extrem schnelles und hartes Rennen. Ich habe heute alles gegeben und bin daher happy mit meinem Wettkampf. Schade, dass es keinen Berg auf der Radstrecke gab, dann hätte das Ergebnis anders ausgesehen“, sagte die Korberin nach dem Rennen mit einem Augenzwinkern.
Der nächste internationale Wettkampf steht für Ricarda bereits am 14. September in China an. Beim ‚Beijing International Triathlon’ wird die 33-jährige erneut in einem hochklassigen Feld mit Olympia-Silbermedaillengewinnerin Lisa Nordén und der frisch gekrönten ITU-Weltmeisterin Gwen Jorgensen um den Sieg kämpfen.



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