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Ricarda zufrieden, Svenja hadert mit Wechsel

Den zweiten Wechsel hatte Svenja Bazlen etwas verpatzt, so dass sie am Ende mit Platz 16 zufrieden sein musste (Foto: DTU/Petko Beier)

Den zweiten Wechsel hatte Svenja Bazlen etwas verpatzt, so dass sie am Ende mit Platz 16 zufrieden sein musste (Foto: DTU/Petko Beier)

Unsere Olympiastarterin Svenja Bazlen belegte beim Rennen der Triathlon-Weltmeisterschaftsserie in Hamburg den 16. Platz, Ricarda Lisk wurde 13.. Während Ricarda mit ihrem Abschneiden sehr zufrieden war, haderte Svenja mit einem verpatzten Wechsel.

Zwei Wochen vor dem Triathlonrennen der Olympischen Spiele in London trafen sich die weltbesten Triathletinnen zum letzten Kräftemessen im Rahmen des fünften Rennens der WM-Serie in Hamburg. Aufgrund der Nähe zu den Spielen wurde der Wettkampf über die Sprintdistanz ausgetragen, das heißt, die Athletinnen hatten 750 Meter in der Binnenalster zu schwimmen, 20 Kilometer durch die Innenstadt Rad zu fahren und fünf Kilometer in vier Runden bis zum Ziel auf dem Rathausplatz zu laufen.
Nach dem Schwimmen stiegen Ricarda Lisk und Svenja Bazlen nahezu zeitgleich auf das Rad und fanden sich schnell in der Spitzengruppe wieder. Auf dem Rad wurde zügig gefahren und die 20 Kilometer unter einer halben Stunde zurückgelegt.
Während Ricarda einen hervorragenden zweiten Wechsel hinlegte und als Erste der 50 teilnehmenden Athletinnen auf die abschließende Laufstrecke stürmte, verpatzte Svenja den Wechsel und verlor dadurch den Anschluss an die Spitzengruppe.
Ricarda konnte dann erwartungsgemäß das Tempo der Topläuferinnen um die spätere Siegerin Erin Densham aus Australien, die die fünf Kilometer in 15:50 Minuten lief, nicht mitgehen und fiel Platz um Platz zurück.
Als dann Svenja an ihr vorbeilief, biss sich Ricarda an ihr fest und die beiden rannten gemeinsam mit Carole Peon aus Frankreich und der Neuseeländerin Nicky Samuels in einer Vierergruppe dem Ziel entgegen.
Hier entschied sich Ricarda zu einem langen Endspurt, dem die anderen Drei zu ihrer eigenen Überraschung nicht folgen konnten. Somit überquerte Ricarda nach 57:20 Minuten auf Platz 13 die Ziellinie, Svenja folgte zwei Sekunden später auf Platz 16.
Die Tagesschnellste, Erin Densham, war nach 56:07 Minuten im Ziel, schnellste Deutsche war Anne Haug aus München, die in 56:35 Minuten auf Platz vier landete.
Während Ricarda Lisk sehr zufrieden mit ihrem Abschneiden war und sich freut, jetzt auch am nächsten WM-Rennen am 25 August in Stockholm teilnehmen zu können, meinte Svenja Bazlen: „Mit dem Ergebnis bin ich nicht so wirklich glücklich.“ Insbesondere der verpatzte Wechsel ärgerte die 28-jährige, die darum beim jetzt anstehenden Trainingslager in Kienbaum bei Berlin die Wechsel verstärkt trainieren wird, damit beim olympischen Rennen in London in der Wechselzone alles glatt geht.
Das Rennen wird am 4. August um 10 Uhr MESZ gestartet, die Triathlonabteilung hat dazu im VfL-Biergarten „Ludwigs“ ein Public-Viewing mit Weißwurstfrühstück organisiert.



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