VfL Waiblingen - Gesamtverein

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Waiblinger Triathleten trotzen den Naturgewalten / 28.8.2012

Die Teilnehmer am Transvorarlberg Triathlon vom Bodensee über den Hochtannbergpass nach Lech hatten unter widrigsten Wetterbedingungen zu leiden, die etliche zur Aufgabe zwangen. Die vier Athleten des VfL Waiblingen trotzten den Bedingungen und kamen alle ins Ziel. Am schnellsten war Alexander Layer, der in 4:37:10 Stunden den 20. Platz unter 335 Athleten belegte. In der Altersklasse 60 siegte Dieter Waller überlegen mit über 30 Minuten Vorsprung.

In den 90er Jahren war der Transvorarlberg Triathlon eine der ultimativen Herausforderungen für Ausdauersportler, damals ging die Strecke allerdings noch auf die Silvretta Nova. Bei der Neuauflage im Jahr 2012 verlangte vor allem das Wetter den Triathleten alles ab. Schon beim 1200 Meter langen Schwimmen im Bodensee zwangen über ein Meter hohe Wellen etliche Athleten zur Aufgabe. Auf der 102 Kilometer langen Radstrecke zum Hochtannbergpass war es dann der Regen und die Kälte (acht Grad), die den Athleten zu schaffen machten. Die abschließende zwölf Kilometer lange Laufstrecke um Lech glich einem Geländelauf mit vielen giftigen Anstiegen.
Schnellster Triathlet des VfL Waiblingen war erwartungsgemäß Mitteldistanz-Europameister Alexander Layer. Es folgten Reinhold Regenbogen (4:58:54 Stunden, 47.), Hagen Hammer (5:07:02, 66.). und Dieter Waller, der als einer der ältesten Teilnehmer nach 5:10:53 Stunden auf Rang 73 ins Ziel kam. Tagessieger Oliver Strunkmann aus Bonn benötigte 4:06:16 Stunden.
Dieter fasste das Erlebte nach dem Rennen folgendermaßen zusammen: „Das war heute kein Triathlon, das war ein Kampf gegen die Naturgewalten.“



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